Ist Vietnam bereit für uns?

 
14Februar
2014

Zurück bei den Lieben

Die Reise ist zu Ende. Heute um 12.00 Uhr sind wir in Pottenstein angekommen.
Gestern Abend 18.50 Uhr Ortszeit sollten wir von Saigon starten, nach zweimaligen Versuch auf der Startbahn loszudüsen, mußten wir zwei Stunden warten, bis das technische Problem gelöst war, oder auch nicht. Auf jedenfall sind wir zu spät für unseren Anschlußflug in Abu Dhabi angekommen. Folglich wurden wir nach Düsseldorf umgeleitet. Wolfgang hat die Flugpläne natürlich gleich gecheckt, dadurch war es uns möglich den anschließend, geplanten Flug nach München mit einem nach Nürnberg zu tauschen, so konnten wir um ca. 10.30 Uhr fränkischen Boden betreten. Unsere Koffer konnten den dauernden Umstiegen nicht folgen und werden noch ein paar Tage Urlaub machen.

In Erinnerung, möchten wir noch meiner Digitalkamera und meinem Rucksack gedenken, die diese Reise leider nicht wohlbehalten überstanden haben.

Vielen Dank für eure Teilnahme und Kommentare, die wir gerne gelesen haben.
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13Februar
2014

Unsere nicht vergessenen Geburtstagskinder KAI UND KAROLINE

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an Kai-Li -Pang wünschen Wolfgang und Stephan aus dem Fernen Osten in den Westen an den Mann aus dem Nahen Osten.


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Herzlichen Glüchwunsch an unsere Reisende. Wo immer Sie sei.


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12Februar
2014

Zoo Saigon

Heute verbrachten wir einen gemütlichen Bummeltag zum Abschluss. Wir besuchten den Zoo im östlichen Teil der Innenstadt. Er war richtig idylisch in Verbindung mit dem botanischen Garten angelegt.Er ist schon von 1860 von den Franzosen angelegt worden und manchmal siehtan den Zahn der Zeit nagen.Die Anlage ist sehr liebevoll
gepflegt mit vielen Blumen und alten Bäumen. Bei der Fütterung der Tiere geht es etwas archaischer zu,
wir sahen wie ein lebendiges Kaninchen an Schlangen verfüttert wurde.


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Alles sehr humorvoll gemacht. Viele Familie nutzen den Rasen für Piknick.


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Ausserdem ist man hier viel näher an den Tieren, weil es nicht so viel Abstand durch Geländer und Gräben gibt.
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11Februar
2014

Mekong 2

Heute verbrachten wir den zweiten Tag im Mekongdelta.Wir besuchten früh einen grossen schwimmenden Markt.Obst und Gemüse wird hier verkauft von grösseren Schiffen.Kleinere Boote sorgen für das leibliche Wohl.Um zu erkennen , was das jeweilige Schiff verkauft, hängt an einer Bambusstange die jeweilige Frucht, die angeboten wird. Anschliessend ging es auf eine kleine Insel auf der Obst angebaut wird. Dies probierten wir dann auch.
Die Häuser am Flussrand werden alle auf Bambusstelzen gebaut.
Diese sind ein wichtiges Baumaterial hier.
Noch ein paar Bilder von einer für uns ganz anderen Welt.

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10Februar
2014

Mekongdelta

Wir ( Wolfgang und Stephan) haben uns entschieden abgeholt zu werden, zu einer zweitägigen Mekongdelta
-fahrt
Es handelt sich um ein 250 km breites Flussdelta, mit neun großen Armen. Deswegen wird es der Drachenfluß genannt. Es ist die fruchtbarste Gegend Vietnams. Reis, Früchte und Gemüse wachsen hier in großen Mengen und versorgen das ganze Land. Der Handel der Produkte findet auf schwimmenden Märkten statt.

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09Februar
2014

Saigon Pferderennbahn

Heute nahm sich Jörg unserer an und zeigte uns Saigon.   Bei über 33 Grad erkundeten wir die Stadt zu Fuss. Wir kamen zum Ben - Than Markt, einer grossen Markthalle , die wir durchschlenderten. Dazwischen dann wieder Kaffeetrinken in einem der vielen Parks. Der Höhepunkt des Tages war der Besuch der Pferderennbahn, die in den Reiseführern erwähnt wurde. Mit Mühe fand das Taxi die Adresse . Wir merkten dann aber schnell, dass es da irgendwie nicht so lebhaft zuging wie wir das von Rennbahnen gewohnt waren. Es stellte sich heraus, dass hier schon lange keine Rennen mehr stattfanden. So sahen wir uns die Relikte aus vergangenen Zeiten an und schauten den Kindern beim Fussball zu.
Jetzt besuchen wir Jörg und family noch in seiner Wohnung und gehen zusammen essen.
Euch noch einen schönen Sonntag.

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08Februar
2014

Die Zeitreisenden

Sind heute um 11.00 Uhr von Hanoi nach Saigon
( Ho Chi Min City) geflogen. Ankunft um
13.00 Uhr. Haben ins Hotel eingecheckt
( Zimmer, als wenn die Prostituierte vor 5 Minuten noch drin gearbeitet hat)(stephan hat sicher schon viele solcher etablissements besucht Wolfg. d.Red) und sind dann wie immer erst mal losmarschiert. Es folgte ein Kulturschock wie es die DDR-Bürger wie '89 erlebt haben müssen. Hochhäuser, breite Gehwege, Markengeschäfte, Verkehrsteilnehmer, (die sich an Verkehrsregeln halten), Menschen, die nicht nur aus Haut und Knochen bestehen, und sogar

Supermärkte, mit gekennzeichneten Preisen. Kein Einkauf, der sich über Stunden hinzieht.


Dies könnte eine Metropole in Europa sein.
Es ist zwar nicht sehr vietnamesisch hier, aber nach zwei Wochen gelebtes Mittelalter, mal ne schöne Abwechslung.
Wolfgang möchte klarstellen, daß es sich hier nur um die Meinung von Stephan handelt.


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08Februar
2014

Abschied aus Hanoi

Gestern verbrachten wir einen gemütlichen Abschlusstag in Hanoi.Am Morgen schlenderten wir durch einen Grossmarkt in  der Altstadt auf dem alles angeboten wurde. Kleidung, Lebensmittel, Koffer, Haushaltswaren , Spielzeug , Stoffe und Elektronikartikel.
Wir übten uns wieder einmal im Handeln.
Es gelang mir ein S4mini für 50 euro zu erstehen.
Auch unsere Lieblings T- shirts hatten wir nach zähen Verhandlungen bekommen. Hier war das Problem, eine ausreichende Zahl in unserer Grösse, aufzutreiben  (xxxl.)
Wir hatten viel Spass bei den Verhandlungen, die zum Schluss in einem Strassencafe stattfanden.
Um 20.00 Uhr gingen wir in das bekannteste vietnamesische Wasserpuppentheater. Dabei wird die Geschichte einer Schildkröte erzählt. Die einem vietnamesischen General ein magisches Schwert gibt. Mit diesem ist es ihm möglich die Eindringlinge zu vertreiben.
Die Wasserpuppen sind an einer Stange befestigt, die unterhalb der Wasserlinie von Im wasserstehenden Theaterleuten bewegt werden. Eindrucksvoll sind vor allem die Bewegungen der Arme und Köpfe mittels Seilzug. Fotos sind leider nicht so toll, asiatisch französische Oma hätte sonst mit Wolfgang geschlägert.
Danach tranken wir noch einen Smoothie und eine Cola auf einer Dachterrasse eines
" Hochhauses" in der Innennstadt.
Am  nächsten Morgen ( heute)
weiterreise nach Saigon per Flugzeug.


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07Februar
2014

Bilder , Rätsel und Skuriles

Wieder die Bilder vorweg.

"Was ist in dem Käfig?"image


"Was ist hier drin?"
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06Februar
2014

Kapitalismus awakening

Heute um fünf Uhr früh ging ich los, um die erwachende Stadt zu erleben. Stephan schlummerte friedlich , so liess ich ihn schlafen.
Die Strassen waren fast menschenleer, nur vereinzelt bauten Händler ihre Stände vor den Häusern auf. Man konnte auf dem Fussweg gehen, was tagsüber nicht möglich ist , da der Gehweg voller Mopeds, Geschäften, Verkaufsständen und Suppenküchen, mit ihren kleinen Stühlen und Tischchen ist. So ging ich durch die Altstadt zum Chimsee , einem See im Zentrum und hier bot sich ein seltsames Schauspiel.
Das Ufer war bevölkert von Menschen , die Gymnastik machten, turnten, zusammen tanzten, Tai-Chi übten. Einer hatte ein Fitnessstudio aufgebaut und vermietete die Geräte an die Leute. Eine Zumba Gruppe hatte sich gefunden. Danach schlenderte ich durch die Altstadt zurück und erlebte das Erwachen der Stadt.
Metzger bauten ihre Stände auf und zerlegten das Fleisch an der Strasse,
Obststände wurden von den schwer beladenen Mopeds mit Grünzeug und Gemüse beliefert. Jeder kehrte vor seinem Haus.
Das fazinierende hier ist, jeder schmeisst seiner Dreck einfach hin fängt dann irgendwann an vor seinem Haus zu kehren und zwar alles in den Rinnstein. Und den ganzen Tag ziehen Strassenkehrer (innen) durch die Strassen mit Müllcontainern und sammeln alles auf. So ist alles doch immer wieder recht sauber und früh war es fast schon wie geleckt.
Nach dem Frühstück entschlossen wir uns durch Hanoi zu laufen, ohne festes Ziel. Durch gehen erfährst du die Stadt. Eine Stunde beobachteten wir eine Polizeikontrolle an einer belebten Kreuzung. Es ging um eine Kontrolle der Helmpflicht für die Mopedfahrer und das zog uns in den Bann. Es waren etwa 10 Polizisten beteiligt. Zwei standen in der Strasse in Ampelnähe und bekamen über Funk die Missetäter gemeldet, von Kollegen weiter vorne.
Am Strassenrand war das "Büro" mit mehreren Beamten, die gleich abkassierten. Spannend war es die Fluchtversuche zu beobachten. Über den Bürgersteig , oder durch wenden und Flucht über Gehweg zurück, einmal sogar hat der Mopedfahrer Gas gegeben und ist ab durch die Mitte durch zwei Polizisten durch. Es kam uns auch ein bischen wie ein Spiel vor und wir hatten nicht das Gefühl, dass die Flüchtigen anders bestraft wurden als die anderen. Wir hatten eine schöne Unterhaltung.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit laufen durch die geschäftigen Strassen, im Cafe sitzen, Leute treffen, den Nürnberger aus dem Bus vor ein paar Tagen. Auffallend ist hier dieses Nebeneinander von ganz Modernem und dann daneben oft auch diese Armut und Einfachheit.
Porsche meets Chicken.
Nach neun Stunden unterwegs wollten wir heute mal wieder westlich Pizza essen , was uns aber nicht gelang, weil wir lange nichts fanden. Auf dem Heimweg stürzten wir dann ausgehungert in einen KFC und genossen mal wieder was anderes als Nudeln und Reis.
Hier gab es auch ausreichender Internet um die Bilder zu übertragen. Im Hotel geht das nicht so.
Good night Germany.
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